Chronik

Turnier mit Damenquartrille

Turnier mit Damenquartrille 1966 war der Verein durch die baulichen Maßnahmen nun auch in der Lage, vereinsfremden Reitern eine Unterstellmöglichkeit für ihre Pferde anzubieten. Dies führte zu einem regen Lehrgangsbetrieb während den Wintermonaten. Im Januar trafen sich 21 Reiter aus den Vereinen Ebernburg, Kastellaun und Rheinböllen zu einem 14-tägigem Lehrgang unter der Leitung von Reitlehrer und Turnierrichter Bernhard Schirmer aus Ebernburg. Dabei beschränkte sich das tägliche Ausbildungsprogramm nicht nur auf das Reiten sondern schloss auch verschiedene Vorträge und die theoretische Ausbildung rund.

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Erweiterung der Reitanlage

Erweiterung der Reitanlage 1965 wurde die 15 Meter breite Südseite der Reithalle um 8 Meter verlängert. Es entstand ein zweigeschossiger Anbau mit Unterstellmöglichkeiten für 8 Pferden, einer Futter- und Sattelkammer sowie einem Aufenthaltsraum mit Sanitäranlagen. Das Obergeschoss blieb nach der Halle offen und wurde als Zuschauertribüne und vorübergehend als Heu- und Strohlager genutzt. Geplant wurde der Anbau von Vorstandsmitglied Herbert Jäckel. Der Rohbau war schon zum Turnier am 12. September fertiggestellt und bereits Anfang November zogen die ersten Pferde ein. Reithallenanbau Mai.

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10 Jahre Reit- und Fahrverein Rheinböllen u.U.e.V.

10 Jahre Reit- und Fahrverein Rheinböllen u.U.e.V. 1964 hatte der Verein schon 90 Vereinsmitglieder. Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 12. März hatte Anton Ketzer eine Statistik erstellt, in der 63 passive, 11 aktive und 16 jugendliche Mitglieder aufgelistet waren. Den Turnierreitern standen 10 Pferde zur Verfügung, mit denen im vergangenen Jahr fünf auswärtige und das eigene Turnier besucht wurden. Auf der Tagesordnung dieser Hauptversammlung stand neben dem Geschäfts- und Kassenbericht auch die Neuwahl des Vorstandes. Der Vorschlag, den Gesamtvorstand in der bestehenden Besetzung.

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Reitturnier gefährdet

Reitturnier gefährdet 1963 vollzog sich ein Generationenwechsel bei den Turnierreitern. Die Gründungsmitglieder zogen sich mehr und mehr aus dem Turniersport zurück und unterstützten intensiv die Jugendarbeit, ja stellten dem Nachwuchs sogar ihre eigenen Pferde zur Verfügung. Aber auch neue Pferde kamen zum Einsatz. Neben Doris, Harras und Schwalbe waren dies nun Harry, Diamant und Elch. Es wurden Turniere in Bretzenheim, Koblenz-Metternich, Idar Oberstein, Birkenfeld und Bitburg besucht.In Bitburg feierte einer dieser jungen Reiter seinen bis dahin größten Erfolg. Karl Heinz Bange siegte.

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Verantwortung für drei Reitturniere

Verantwortung für drei Reitturniere 1962 übernahm der Reitverein Rheinböllen gleich die Verantwortung für drei Reitturniere. Insgesamt besuchten über 8.000 Zuschauer die Veranstaltungen in Morbach, Simmern und Rheinböllen. Anlass für das Turnier in Morbach war der Prämienmarkt. Mit Reitern und Voltigierern brachte man den Besuchern den Reitsport näher. Das Reitturnier in Simmern fand am Eröffnungstag der Hunsrücker Leistungsschau auf dem Ausstellungsgelände im Brühl statt. Reiter von den Vereinen aus Ebernburg, Birkenfeld und Trier waren angereist und stellten sich in verschiedenen Dressur- und Springprüfungen.

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Bezirksstandarte erstmals für Reitverein Rheinböllen

Bezirksstandarte erstmals für Reitverein Rheinböllen 1961 wurde die Reithalle und der Reitplatz weiter ausgebaut und vervollständigt. An die Ostseite der Halle entstand ein Richterturm mit Aussicht auf den Platz und in die Halle. Gleichzeitig erhielt die Halle den Außenputz und einen Anstrich. Die Lichtanlage wurde vervollständigt und auf dem Außenplatz wurde in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft ?Deutscher Wald? Pflanzungen von Hecken und Sträuchern durchgeführt. Während der größte Teil des Platzes mit Gras eingesät wurde, blieb an der Hallenseite ein Sandviereck für die.

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Doris, ein Pferd für alle Fälle

Doris, ein Pferd für alle Fälle 1960 konnte man den ganzen Winter über trainieren. Das Mauerwerk in der Stahlkonstruktion war hochgezogen und die Tore und Fenster waren teilweise eingebaut. Die Beleuchtung war installiert, nur die großen Fenster zum Reitplatz und die Bande wurden erst im Laufe des Jahres fertiggestellt. Hinzu kam ein von Herbert Jäckel gespendeter riesiger Kessel, der in einer Ecke der Halle stand und in dem Regenwasser gesammelt wurde. So war eine kostenlose Beregnung des Hallenbodens möglich. Reitstunde in der.

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Hallen- und Platzbau

Hallen- und Platzbau 1959 hatte sich der Bau einer Reithalle an der Turnhalle in Rheinböllen endgültig zerschlagen. Das Kreisbauamt versagte die Genehmigung in der geplanten Form und der Turn- und Sportverein trat mit zusätzlichen baulichen Forderungen an den Reitverein heran. Die Stahlkonstruktion der Reithalle war aber inzwischen beschafft und als die LKW´s mit den Konstruktionsteilen auf der Wehrstraße standen, war die Aufregung groß. Karl Rothenbach stellte für die Lagerung ein Teil eines Ackergeländes in der Gemarkung Kleinweidelbach zur Verfügung. Nun waren die.

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Das Jahr der Geländeritte und Jagden

Das Jahr der Geländeritte und Jagden 1958 wurde, wie auch in späteren Jahren, die Turniersaison am 1. Mai in Bretzenheim gestartet. Auf Grund der fehlenden Reithalle war für die Rheinböllener Reiter ein intensives Wintertraining nicht möglich und man kam ohne jegliche Platzierung nach Hause. Anders war es allerdings schon im Juni beim Bezirksturnier in Idar- Oberstein. Schwalbe wurde von Hartmut Ketzer im Jugendjagdspringen auf den 4. und von Vater Anton im Jagdspringen der Klasse A auf den 5. Platz geritten. Karl Heinz.

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Die ersten sportlichen Erfolge

Die ersten sportlichen Erfolge 1957 war das Jahr mit zwei Generalversammlungen. Während man bei der Versammlung am 17. Januar zuversichtlich war, den Hallenneubau noch in diesem Jahr zu beginnen, so musste in der Versammlung vom 4. Dezember diese Erwartung doch revidiert werden. Die Mitglieder beschlossen einstimmig, zum Jahresbeginn den Hallenbau an der Turnhalle durchzuführen. Der so notwendige Bau scheiterte jedoch, da die Geldmittel für das laufende Jahr nicht zur Verfügung standen. Aber schon in der Versammlung zum Jahresende war man davon überzeugt,.

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