Reit- und Fahrverein Rheinöllen

10 Jahre Reit- und Fahrverein Rheinböllen u.U.e.V.

10 Jahre Reit- und Fahrverein Rheinböllen u.U.e.V. 1964 hatte der Verein schon 90 Vereinsmitglieder. Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 12. März hatte Anton Ketzer eine Statistik erstellt, in der 63 passive, 11 aktive und 16 jugendliche Mitglieder aufgelistet waren. Den Turnierreitern standen 10 Pferde zur Verfügung, mit denen im vergangenen Jahr fünf auswärtige und das eigene Turnier besucht wurden. Auf der Tagesordnung dieser Hauptversammlung stand neben dem Geschäfts- und Kassenbericht auch die Neuwahl des Vorstandes. Der Vorschlag, den Gesamtvorstand in der bestehenden Besetzung.

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Hallen- und Platzbau

Hallen- und Platzbau 1959 hatte sich der Bau einer Reithalle an der Turnhalle in Rheinböllen endgültig zerschlagen. Das Kreisbauamt versagte die Genehmigung in der geplanten Form und der Turn- und Sportverein trat mit zusätzlichen baulichen Forderungen an den Reitverein heran. Die Stahlkonstruktion der Reithalle war aber inzwischen beschafft und als die LKW´s mit den Konstruktionsteilen auf der Wehrstraße standen, war die Aufregung groß. Karl Rothenbach stellte für die Lagerung ein Teil eines Ackergeländes in der Gemarkung Kleinweidelbach zur Verfügung. Nun waren die.

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Das Jahr der Geländeritte und Jagden

Das Jahr der Geländeritte und Jagden 1958 wurde, wie auch in späteren Jahren, die Turniersaison am 1. Mai in Bretzenheim gestartet. Auf Grund der fehlenden Reithalle war für die Rheinböllener Reiter ein intensives Wintertraining nicht möglich und man kam ohne jegliche Platzierung nach Hause. Anders war es allerdings schon im Juni beim Bezirksturnier in Idar- Oberstein. Schwalbe wurde von Hartmut Ketzer im Jugendjagdspringen auf den 4. und von Vater Anton im Jagdspringen der Klasse A auf den 5. Platz geritten. Karl Heinz.

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Die ersten sportlichen Erfolge

Die ersten sportlichen Erfolge 1957 war das Jahr mit zwei Generalversammlungen. Während man bei der Versammlung am 17. Januar zuversichtlich war, den Hallenneubau noch in diesem Jahr zu beginnen, so musste in der Versammlung vom 4. Dezember diese Erwartung doch revidiert werden. Die Mitglieder beschlossen einstimmig, zum Jahresbeginn den Hallenbau an der Turnhalle durchzuführen. Der so notwendige Bau scheiterte jedoch, da die Geldmittel für das laufende Jahr nicht zur Verfügung standen. Aber schon in der Versammlung zum Jahresende war man davon überzeugt,.

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Teilnahme an ersten auswärtigen Veranstaltungen

Teilnahme an ersten auswärtigen Veranstaltungen 1956 fand die Jahreshauptversammlung bereits im Januar statt. Auf ihr beschlossen die Mitglieder, den Reitplatz an der Bahnhofstraße weiter auszubauen. Im Laufe des Jahres wurde ein Dressurviereck in Eigenleistung angelegt und der Untergrund so hergestellt, dass eine Reitausbildung auch bei nassem und schwerem Boden möglich war. Die Reitausbildung beschränkte sich nun nicht nur auf die Sonntage, sondern vor allem im Sommer wurden auch die Abende zum Training genutzt. Durch diese intensivere Vorbereitung war es dann erstmals möglich,.

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Das erste Reitturnier 2

Das erste Reitturnier Schirmherr Walter Friedrichs, Rheinböllen (im Hintergrund der erste Vorsitzende und aktive Reiter Anton Ketzer und Turnierrichter Hans Fuchs aus Alzey) Grußwort des Landrats Wenn der Reit- und Fahrverein Rheinböllen und Umgebung in diesem Jahr mit einer sportlichen Veranstaltung an die Öffentlichkeit tritt, so wird dieses Vorhaben von der Kreisverwaltung Simmern aufrichtig begrüßt. Wir hoffen und wünschen, daß damit die Pflege des edlen Reitsportes auch auf dem Hunsrück neuen und nachhaltigen Auftrieb erfährt und daß die Liebe zum Pferd, das.

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Das erste Reitturnier

Das erste Reitturnier 1955 bestand die vorrangige Aufgabe darin, einen geeigneten Reitplatz zu finden und nutzbar zu machen. Nach Verhandlungen mit der Gemeinde Rheinböllen und privaten Grundstückseigentümern wurde die Standortfrage auch vorerst geklärt. Das Gelände der früheren Ziegelsteinbrennerei an der Bahnhofstraße linke Ortsausgangsseite Richtung Rheinböllener Hütte (gegenüber der Auffahrt zur B50 Richtung Simmern und heute bebaute Fläche) wurde von den Eigentümern zur Verfügung gestellt und schon bald konnte der landschaftlich schön gelegene Platz bearbeitet werden. Durch Eigenleistungen der Mitglieder und unter Mithilfe.

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